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San Vito, das Herz von Sarrabus
San Vito liegt im Landesinneren der
Gegend des Sarrabus und wird von den
Flüssen Flumendosa und Flumini Uri durchquert.
Es wird vermutet, dass das Dorf im
Mittelalter entstand.
Inside the small town the alleys have mantained their
ancient charme, while via Nazionale has different art
nouveau buildings. If you head towards Monta Narba,
in Santa Rosa, you can visit the necropolis. It dates
back to 4000 years ago and it is a “Domus de Janas”
complex, a burial ground dug into the granite. Not far
from Santa Rosa is the mining village, whose minerals
were famous in Italy and all over Europe for their
limpidity.
Es hat seinen Namen seinem
Schutzpatron zu verdanken, dem die heute restaurierte
Gemeindekirche gewidmet ist. Im Inneren der
Ortschaft haben die Gassen ihren antiken Charme
behalten, während in der „via Nazionale“ einige
Häuser im liberalem Stil zu sehen sind.
Wendet man
sich Richtung Monte Narba, in der Lokalität von
Santa Rosa, ist es möglich eine Nekropolis zu
sehen, welche auf 4000 Jahren zurückzuführen ist:
es ist ein Komplex der Domus de Janas, unterirdische
Gräber, die aus dem Granitfelsen gehauen wurden.
Nicht weit weg von Santa Rosa befindet sich
das Dorf für die Gewinnung von Mineralien, welche
wegen ihrer Klarheit und Reinheit in ganz Italien und
in ganz Europa berühmt waren.
Das Dorf ist in zwei Zonen geteilt: in der Ersten
befindet sich die Verwaltung (Lagerräume,
Krankenhaus, Büros), in der Zweiten das Gebäude,
in dem die Mineralien behandelt wurden. Folgt man
die Straße weiter, ist es möglich die Villa des
Direktors, die auch „Villa Madama“ genannt wird, zu
besuchen.
Zu San Vito gehört auch das Landdorf von
San Pietro, das auf der Staatsstraße liegt. Es wird
von ungefähr tausend Personen bewohnt, die fast
komplett von der Agrarwirtschaft und von der
Hirtenarbeit leben.
Es entstand nach dem zweiten Weltkrieg mit dem
Bau einiger Häuser, einer Schule und einer Kirche,
die aus zwei Teilen besteht, der Erste stammt aus
dem 11.
Jahrhundert und der Zweite aus der Zeit der spanischen
Herrschaft: eine Legende besagt, dass aus
der Quelle, die sich im antikeren Teil der Kirche
befindet, ein Wunder vollbringendes Wasser sprudelt.
Auf der Staatsstraße, die nach Cagliari führt, ist
es möglich die, Nuraghe Basoru“ zu bewundern.
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