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Unsere Küche
Die Küche Sardiniens besteht vor allem aus
Landprodukten, allerdings hat der Fischreichtum
seines Meeres, das alle Qualitäten wertvoller Fische,
Schaltiere und Weichtiere aufzählt, eine große Anzahl
verschiedener gastronomischer Alternativen ins Leben
gerufen. Der Fischreichtum unseres Meeres ermöglicht
uns die Wahl unter zahlreichen gastronomischen
Gerichten wie die Berühmte „Fregola con Arselle“,
„Panada di Anguille“, „la Burrida“ und die verschiedensten
Arten des Grillens und des Bratens. Den vorrangigen
Platz hat nur Er, der König des Meeres und des Tisches:
der Hummer. Einen wichtigen Platz in der Gastronomie
nehmen die Hülsenfrüchte und das Gemüse ein: dicke
Bohnen, Erbsen, Tomaten, Zucchini und Auberginen, die
zur Zubereitung schmackhafter Beilagen und zum Würzen
deliziöser Hauptgerichte und Fladen dienen.
Meat-based dishes in the gastronomic tradition of the
Sardinian inland are strictly related to its pastoral culture:
mainly lamb, then sucking –pig, kid and also mutton. Both
mutton and pig meat are from animals that, being reared
in the wild, are constantly in touch with what nature put at
their disposal. Pig meat is very tasteful due to the abundance
of cork tree acorns on the high ground. Inland
mountains also abound in other animals: hare, partridge,
quail and rabbit. It is important to mention the presence of
the wild boar, almost always of small size, whose exquisite
meat can be eaten without being cooked or in the form
of extraordinary sausages and salami. Spit-roasting is probably
the most widespread cooking method all over the
island. According to ancient tradition, meat is simply put
near the fire so that the heat can softly penetrate it.
Another way of cooking typical of the Sardinian inland
consists of digging a big hole in the ground which is then
covered in branches of fresh myrtle and the animal is laid
down on top of it and more myrtle is added. After that, the
hole is covered again and after lighting the fire people
sing, dance and drink around it until cooking is over.
Die Gastronomie des sardischen Hinterlandes
Die Fleischgerichte der traditionellen Gastronomie des
sardischen Hinterlandes sind die Folge einer starken
Hirtenkultur. Auf den Tischen des sardischen Hinterlandes
herrschen also: das Lamm, gefolgt vom Spanferkel und
vom Zicklein; nicht weniger geschätzt wird auch das
Schafsfleisch. Sowohl Schafe als auch Schweine werden
auf ganz Sardinien freilebend gezüchtet und sind also
andauernd in Berührung mit dem Futter, das die Natur
ihnen zur Verfügung stellt. Das Schweinefleisch ist sehr
schmackhaft: in der Tat sorgt eine große Anzahl an
Korkeichen im Gebirge Sardiniens dafür, dass sich die
Schweine von den Eicheln ernähren können. Im Gebirge
des Hinterlandes findet man Wildhasen, Rebhühner,
Wachteln und Kaninchen.
Eine besondere Bedeutung hat das Wildschwein, das
meistens kleinwüchsig aufzufinden und dessen Fleisch
köstlich ist; gewöhnlich wird es als Braten zubereitet, aber
die Wurstwaren aus Wildschweinfleisch sind großartig.
Der Braten am Spieß ist wahrscheinlich die am häufigsten
angewendete Art der Zubereitung des Fleisches auf der
ganzen Insel. Das Fleisch wird ganz einfach, nach alter
Tradition, dem Feuer genähert solange bis die Hitze sanft
durchgedrungen ist, ohne etwas zu erzwingen.
Eine andere typische Zubereitungsart des Fleisches im
sardischen Hinterland besteht im graben eines großen
Loches in die Erde, das mit frischen Myrteästen verkleidet
wird, danach wird das Fleisch hineingelegt und mit anderen
Myrteästen bedeckt, dann wird das Ganze zugegraben
und darauf ein großes Feuer gelegt, an dem gesungen,
getanzt und getrunken wird bis der Braten zubereitet
ist.
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