|
Armungia, atmosphäre und kultur
Armungia liegt auf einem Hügel, 365 m über
dem Meeresspiegel, im Zentrum des Gerrei, ein
Gebiet im Landes Innere im Süd- Osten
Sardiniens, das überwiegend aus Bergen besteht.
Die Entfernung von Cagliari ist 65 km, von Muravera und
von seinen wunderbaren Stränden 30. Die ruhigen
Wälder und die Düfte des Landes stellen eine natürliche
Umwelt dar, die nicht kein Interesse seitens der
Besucher hervorrufen können. Zahlreich sind die
Hochwälder in den Gegenden von Murdega, Is Storis,
Miali und Is Forreddus.
Die letzt genante ist ein Waldunternehmen der
Gemeinde mit 130 Hektar, es ist mit Pisten für Mountain-
Bikes, mit Raststätten und mit Strukturen ausgestattet,
die es einem erlauben, schöne Picknicks und
Spaziergänge mitten im Grünen zu genießen.
Auf die
Punier ist Gründung der Ortschaft zurückzuführen, die
ihren Namen vom Heer- Führer Aretusa hat. Die auffallendsten
archäologischen Fundstücke des
Gemeindegebietes von Armungia sind auf die Zeit der
Nuraghen- Kultur zurückzuführen: Im Wohnzentrum
erhebt sich die Kegelstumpf- Nuraghe, die, nach den
Forschungen von Giovanni Lilliu, auf die mittlere sardische
Bronzezeit zurückzuführen ist, d.h. mit der
Zeiteinstufung von ca. 1500-1400 v.Chr.. Entlang der
schmalen Straßen von Armungia folgen außer den
Monumenten, die zweifelsfrei von geschichtlich- archäologischem
Interesse sind, Spuren der Alltagskultur aufeinander,
die eine Zuschreibung der Bezeichnung ausgebreitetes
Museum ermöglicht.
Das Völkerkundemuseum, das Haus von Emilio Lussu,
der Schmiedeladen, die Nuraghe und die kleinen dort
umliegenden Häuser sind Teil und Erbgut der
Gemeinschaft der kleinsten Zeugnisse einer komplexen
und weiten Kultur, die einen symbolischen Wert und
Wichtigkeit haben, mit dem sich die Identität der
Gemeinschaft wiederspiegelt.
Das Museumsgefüge besteht aus: dem
Völkerkundemuseum; „Sa Domu de is Amas“ (das Haus
der Arbeitsgeräte); das Museumshaus „la Bottega del
Fabbro“ (der Schmiedeladen); die Gemeindenuraghe; die
Kirche der seligen Jungfrau.
|